Biografie

Ihr Debüt-Album „Lebbkoungcity“, das im Jahr 2000 erschien, sorgte sofort nach Erscheinen für großes Aufsehen, was z. B. Engagements bei großen Festivals wie Rock im Park und Rock am Ring bestätigen. Noch im selben Jahr brachte WSBS wie die wachsende Fangemeinde in Zeiten von GZSZ und DSDS die Band nennen mit der Weihnachts Maxi-CD „Um Himmels Willn“ die fränkische Weihnachtswelt durcheinander.

Es folgten Auftritte im RTL Franken-Live TV, in diversen Radiosendungen u. a. auch beim Bayerischen Rundfunk. Das zweite Album „Schnalld Eich ohh“, das 2003 folgte, entstand dann schon im professionellen bandeigenen Tonstudio und öffnete den waschechten Nürnbergern erneut das Tor zu Rock im Park, zum Bardentreffen Nürnberg vor 20.000 Zuschauern, zum Fürth Festival und weiteren Großveranstaltungen.

2005 war es dann Zeit für die erste Eigenkomposition in Form der Sommersingle „Wall widdä Summä is“. Jetzt wurden auch überregionale Veranstalter auf „WASSD SCHO? BASSD SCHO!“ aufmerksam und buchten die Jungs u. a. für große Stadtfeste wie beispielsweise in Baden-Württemberg oder für Deutschlands größte Halloweenparty im SI Centrum Stuttgart.

2007 gelang WSBS, die bekennende Fans des 1.FCN sind, ein ganz besonderer Clou: Ihre CD „Mir sinn dä Glubb“ gefiel den Verantwortlichen beim FCN so gut, dass WSBS beim Pokalfinale im Berliner Olympiastadion den 79.000 Fußballfans ordentlich einheitzten.

Anfang 2009 gab es den nächsten Paukenschlag mit ihrem 3. Album „Dodol Exglusief“, das nur Eigenkompositionen beinhaltet.
Mit mehr als 20.000 verkauften CD´s, einer stetig wachsenden Fangemeinde und einem Kultstatus, der in der Region seinesgleichen sucht, scheinen die 5 Franken die Überholspur für sich reserviert zu haben.